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Version: v17

Chipverwaltung

Chipbenutzer

Startansicht

Kopieren:

Ein Datensatz kann in einem Vorgang auf einen ganzen Nummernbereich von-bis kopiert werden.

Chip einlesen:

Nur in Verbindung mit Ordercard oder Orderman NFC-Leser. Mit dieser Funktion kann eine neue Karte eingelesen und angelegt werden.

Menü „Extras“

Chipdaten aktualisieren:

Falls die in der Detailansicht ersichtlichen Chipsalden nicht aktuell sind, können diese hier aktualisiert werden. Es wird dabei pro Chip in der Datenbank – sofern vorhanden – die letzte Transaktion gelesen und der entsprechende Restwert wird als neuer Chipsaldo verwendet.

Chipdetails löschen:

Ermöglicht das Löschen mehrerer Datensätze in einem Vorgang (Chipnummer von-bis).

Detailansicht

Chip-Nr:

Max. 18-stellig numerisch

Name:

Name des Chipbenutzers

Chipgruppe:

Optional kann aus den zuvor angelegten Chipgruppen ausgewählt werden. Kann unter Auswertungen-Protokoll als Selektionskriterium verwendet werden.

Personal-Nr:

Kann unter Auswertungen-Protokoll als Selektionskriterium verwendet werden.

Artikel mit folgendem Kennzeichen … dürfen pro Tag … mal boniert werden:

Ermöglicht die Eingabe von bis zu fünf Wertpaaren: Artikelkennzeichen (vgl. Stammdaten – Artikel – Diverses: „Kennzeichen Artikelgruppe“) und Anzahl der erlaubten Bonierungen pro Tag.
Alle Artikel, die mit dem jeweiligen Kennzeichen versehen sind, können dann pro Tag nicht öfter als in der angegebenen Anzahl boniert werden.

Gültigkeitsdatum von-bis:

Die Gültigkeitsdauer eines Chips kann nach Datum eingegrenzt werden.

Chip gesperrt:

Chip ist gesperrt und kann nicht verwendet werden.

Chipsaldo verwalten:

Dies bestimmt die Art, ob und wie das Chipguthaben verwaltet wird:

  • Nicht abbuchen: Es wird kein Guthaben verwaltet; das Buchen mit Chips dient nur dazu, in den Auswertungen Selektionskriterien zur Verfügung zu haben (unter Auswertungen – Protokoll kann nach Chipgruppe, Chipnummer, etc. selektiert werden).
    Zahlungsart ‚Chip‘ sperren: Diese Zusatzoption ist für den Fall gedacht, dass der Chip nur zur Identifikation dient, der Rechnungsabschluss muss jedoch mit einer anderen Zahlungsart (Bar, etc.) erfolgen. Die Chipnummer wird dennoch im Rechnungsdatensatz gespeichert, so dass unter Auswertungen – Protokoll danach selektiert werden kann.
  • Datenträger: Der Chipsaldo wird auf den Datenträgern selbst gespeichert.
  • Externe Datenbank: Der Chipsaldo wird in der Datenbank eines Fremdprogramms mitgeführt. Dazu ist ein Schnittstellenprogramm erforderlich, das den Datenaustausch zwischen Kassenprogramm und Fremdprogramm vornimmt.
  • Interne Kassen-Datenbank: Der Chipsaldo wird in der Kassen-Datenbank mitgeführt.
    • Saldo von folgendem Chip verwenden: Der Chip verwaltet keinen eigenen Saldo, sondern verwendet den eines anderen Chips. Mit „Übersicht“ kann eine Chip-Übersicht geöffnet werden. Durch Doppelklick auf eine Zeile wird die entsprechende Chipnummer in das nebenstehende Eingabefeld geschrieben.
    • Saldo überziehen einmalig erlaubt: (nur bei Abbuchungsart „Interne Kassen-Datenbank“) Der Chipsaldo kann einmalig überzogen werden (nur bei NFC-Lesern).

Letzter registrierter Chipwert: Sofern die Kasse die Information über den aktuellen Chipsaldo besitzt (etwa bei Einstellung „interne Kassen-Datenbank“), wird dieser hier angezeigt.

Guthaben für Konsumation:

Dient als Kundenbindungsinstrument. Bei jeder Rechnung wird aus dem im Feld „Guthaben für Konsumation %“ angegebenen Prozentsatz ein Guthaben berechnet, das bei der nächsten Rechnung abgezogen wird. Das aktuelle Guthaben wird im gleichnamigen Feld angezeigt.

info

Soll der Chip nur der Identifikation dienen, und die Rechnung mit jeder beliebigen Zahlungsart abgeschlossen werden können, muss bei „Chipsaldo verwalten“ eingestellt werden „Nicht abbuchen“ und „Zahlungsart ‚Chip‘ sperren“.

Bonus

Bei Chip-Aufwertungen wird der Aufwertungsbetrag automatisch um den im Feld „Bei Aufwertung Bonus hinzufügen %“ Prozentsatz erhöht.

Zahlungsart für Bonus: Hier ist die Zahlungsart auszuwählen, mit der diese zusätzliche Aufwertung quittiert werden soll.

Chipgruppen

Hier können übergeordnete Gruppen angelegt werden, in die die einzelnen Chipbenutzer dann eingeteilt werden können. Unter Auswertungen – Protokoll können Chipgruppen – ebenso wie die nachfolgend beschriebenen Felder – als Selektionskriterium benutzt werden.

Chipgruppen-Nr:

Max. 9-stellig numerisch

Bezeichnung

Bezeichnung der Chipgruppe

Die folgenden Einstellungen können entweder auf den Datenträgern selbst hinterlegt sein oder hier im Kassenprogramm getroffen werden. Sind im Programm Einstellungen hinterlegt, werden ggf. entsprechende Einstellungen auf den Datenträgern ignoriert:

Preiskategorie:

Bestimmt die Preisebene, die für Chipbenutzer dieser Chipgruppe gültig sein soll.

Benutzerkategorie, Kostenstellen-Nr:

Erlauben eine weitere Gliederung einzelner Chipgruppen.

Chip-Nr Muster:

Hier kann die Nummer eines Chips laut Chipdetails (s.u.) angegeben werden, der als Muster für diese Chipgruppe gelten soll. Im Boniersystem besteht die Möglichkeit, einen Chip neu anzulegen, falls versucht wird, mit einem nicht angelegten Chip zu bezahlen. Bei diesem Vorgang kann eine Chipgruppe ausgewählt werden, wodurch der jeweilige Muster-Chip (falls vorhanden) auf die neue Chip-Nr. kopiert wird.